Unsere Politik für Bad Bramstedt

 

 

 

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einen Ausschnitt unserer Anträge

in den städtischen Gremien und des Schulverbandes vor.

Datum Thema Gremium Kurzinformation
28.04.2022 Flüchtlinge Lehrmittel Schulverband Seit Anfang März 2022 haben unsere Schulen aufgrund der Kriegssituation in der Ukraine vermehrt Schülerinnen und Schüler aufgenommen. Die Schulen sind hier unseres Wissens freiwillig in Vorkasse gegangen, aber wir möchten gerne, dass der Schulverband diese Kosten übernimmt.
14.03.2022 Tempo 30 Bau- und Verkehr A n t r a g : Die Stadt Bad Bramstedt schließt sich der kommunalen Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten“ an.

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 B e g r ü n d u n g : Im Juli 2021 starteten einige Städte eine Initiative für lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeiten. Innerorts soll Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit gelten – für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, besseren Verkehrsfluss und eine Steigerung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden durch weniger Emissionen.

Das Anliegen trifft bei vielen anderen Städten auf Zuspruch. Inzwischen haben sich mehr als 80 Städte und Gemeinden angeschlossen (https://www.staedtetag.de/themen/2021/lebenswerte-staedte-durch-angemessene-geschwindigkeiten). Gemeinsam wollen die Städte mit der Initiative erreichen, dass das Straßenverkehrsrecht auf Bundesebene so angepasst wird, dass die Kommunen den entsprechenden Handlungsspielraum haben, eine generelle Beschränkung auf Tempo 30 innerorts umzusetzen. Nach dem Regierungswechsel rückt das Ziel nun in greifbare Nähe und es ist an der Zeit, dass sich auch die Stadt Bad Bramstedt dieser Initiative anschließt.

08.02.2022 Geothermie Planung- und Umwelt Die Verwaltung möge durch ein Fachbüro prüfen lassen, ob die Solevorkommen im Bad Bramstedter Stadtgebiet geothermisch sinnvoll genutzt werden könnten. Des Weiteren soll die chemische Zusammensetzung der Sole ermittelt werden.

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Anfang Dezember 2021 erschien ein Artikel in der Segeberger Zeitung zu dem Thema „Atommüllager in Bad Bramstedt“. Hier wurde Folgendes erwähnt: „1976/77 wurde eine Quelle im Salzstock aufgebohrt. In 54 Metern Tiefe stieß man auf 23-prozentige Sole.“
Da Sole im Winter nicht gefriert, ist sie generell zur geothermischen Energiegewinnung geeignet. Ein hoher Salzgehalt und eine geringe Bohrtiefe sind zunächst als Vorteil zu betrachten. Ein Beispiel im großen Stil ist das geothermische Kraftwerk in Neustadt-Glewe. In Bad Bramstedt wäre sicherlich kein solch großes Kraftwerk denkbar, aber eventuell machen lokale Nutzungen dieser erneuerbaren Energie durchaus Sinn.